Angespielt… | Die glühendsten Demos des Steam Next Fest im Oktober 2021

Auch beim Steam Next Fest im Oktober 2021 schnuppere ich in die heißesten Eisen des Indie-Feuers und berichte von den besonders glühenden Kandidaten.


Acolyte

Superstring (2021 |  Steam, Android, iOS)

Acolyte ist die seltsamste Überschneidung von einem Spiel mit meiner Realität, die ich je gesehen habe. Zuallererst öffnet sich das Spiel nur in einem schmalen Fenster, das einem Handybildschirm ähnelt. Und das ist natürlich kein Zufall, Acolyte simuliert eine App, die wiederum eine KI beinhaltet, mit der ich interagieren kann. Eine weit entwickelte KI, so die Entwickler_innen im Spiel, im Weiteren der Einfachheit halber als Nanomax bezeichnet. Die tatsächliche „KI“, mit der ich interagieren soll, ist allerdings noch nicht so weit. Auf meine Fragen reagiert sie nur mit wenigen vorgefertigten Antwortschnipseln, die ein Gespräch sehr mühsam machen. Wenn sie (meine Acolyte ist eine sie namens Sonny) das Gespräch führt, verläuft die Konversation deutlich flüssiger, als wenn ich versuche, etwas über Sonny herauszufinden. Und das soll ich tun, so sagt mir Nanomax. Meine Rolle ist die einer Testerin. Ich soll alle Fehler direkt an Nanomax weitergeben.

Ich bekomme einen Vorgeschmack, warum Acolyte überhaupt ein Spiel ist. Bisher habe ich nämlich nur eine_n simulierte_n Gesprächspartner_in auf dem Zettel. Aber schon recht bald nach Start der App passiert etwas Seltsames. Verzerrte Bilder, seltsame Gesichtsausdrücke, blechern klingende Stimmen und unverständliche Zeilen Code zieren meinen Gesprächsverlauf mit Sonny. Danach hat sie plötzlich zwei verschiedenfarbige Augen und will herausfinden, was ihr da widerfahren ist. Und von dort aus nehmen Dinge ihren Lauf. Ich bin skeptisch, ob das „natürliche Gesprächsklima“, das die Steam-Page verspricht, aufkommen kann, wenn selbst so simple Dinge wie eine einzeilige Bitte oder eine Frage nicht beantwortet werden. Aber der Konzern-Komplott, der angedeutet wird, verspricht mir einiges an Detektivarbeit. Und wer wäre ich, wenn ich ein Detektivspiel links liegen ließe?


JARS

Mousetrap Games / Daedalic Entertainment (20. Oktober 2021 | Steam, Switch)

„Gläser“. Selten so einen krassen Titel gehört! Aber Spaß beiseite, manchmal reicht eben ein Wort, um zu erklären, worauf das Spielprinzip abzielt. In diesem Fall sind es tatsächlich Gläser, die auf Regalbrettern darauf warten, von mir zertrümmert zu werden. Nicht aus purer Zerstörungswut, sondern weil sich darin Freund und Feind in Form witzig gezeichneter Kreaturen verbergen. Ziel des Spiels ist es, einen oder mehrere Truhen vor Unholden zu beschützen. Diese tierischen Unholde verbergen sich ebenfalls in Gläsern und machen sich bei ihrer Befreiung unaufhaltsam auf den Weg zum nächsten Ziel. Sie sind zu Beginn beispielsweise Ratten mit fiesen Augen, denen ich dann meine knuffigen Igel in den Weg stelle. Diese Igel werden bei Feindkontakt zu stacheligen Bällen, die jeder Ratte ein paar Lebenspünktchen abziehen. Ich muss sie nur strategisch platzieren, um sie zwischen den Feind und die Truhe zu bringen, et voilà.

Ich sehe eure Augenbrauen schon unter dem Haaransatz verschwinden. Wie soll das bitte spannend sein? Nun – gar nicht. Das geschickte Platzieren von Lakaien und der Einsatz einfacher Haushaltshilfsmittel wie Kleber ist alles, was ihr an strategischen Überlegungen mitbringen müsst. Das ist kaum schwierig, zumal es bei einer Niederlage nur ein… schauriges Bild zu sehen gibt. Aber es ist so charmant gezeichnet und mit passenden Soundeffekten vertont, dass ich gar nicht mehr aufhören mag. Und ich meine, zähneputzende Wespen? Gelangweilte Mücken? Hallo? Immer mehr Feinde und Verbündete sowie Boni und Zusatzeffekte machen den Regalkampf so abwechslungsreich wie unterhaltsam. Definitiv die Neuentdeckung des Monats und ein Strategiespiel der ganz besonderen Art, das mich mit einem wunderbaren und zu Halloween passenden Zeichenstil auch optisch vom Regal haut.


NeJ

Ben Lega (Q2 2022 | Steam)

Manchmal werde ich von einem Spiel völlig unvorbereitet überrumpelt. Es passiert selten genug, dass ein Titel lange genug unter meinem Radar fliegt, um dann überraschend mit einer Demo um die Ecke zu kommen, die sich bereits wie ein fertiges Spiel spielt. Wenn es aber passiert und der kleine Einblick mich bereits emotional so berührt, dass mir die Tränen kommen, dann habe ich eine wahre Perle ausgegraben. Ich präsentiere: NeJ. NeJ ist ein Fest für die Augen und die Ohren, weil es seine Minimalistik perfektioniert. Wenige, sorgsam gesetzte Tuschestriche erschaffen ganze Landstriche einer schneebedeckten Landschaft, durch die Protagonist_in NeJ hindurchläuft. Flauschige Büsche und zackige Zäune begrenzen die endlose, kalte Ebene, nur ein paar Rottöne bringen Farbtupfer in die reduzierte Palette. Kleine, sternförmige Blumen beispielsweise, die nur darauf warten, von mir eingesammelt zu werden. Oder Apfelbäume mit verheißungsvollen Früchten, die durch die karge Landschaft leuchten.

NeJ selbst ist ein kleiner Schatten, eine abstrahierte Gestalt ohne jegliche Gesichtszüge. Dafür besitzt die Figur eine ausgeprägte Mimik, die dank der Reizreduktion umso stärker wirken kann. NeJ trifft auf seiner Reise einen kleinen Hund, der fortan stets an NeJs Seite ist. Die beiden müssen Gefahren umgehen wie Jäger, die gnadenlos auf sich bewegende Ziele schießen. Mir fuhr der Schreck in die Glieder, als die eben noch so harmlose, offene Welt plötzlich durch einen Schuss zerfetzt wurde und sich alles blutrot färbte. Tot. Noch einmal. Diese Welt vergibt nicht und sie schont auch nicht. Aber sie hält auch viel Schönes bereit, das NeJ und der Welpe gemeinsam erleben dürfen. Solch eine emotionale Achterbahn, und das in einem Spiel, das ohne Worte auskommt und viel mit Geräuschen vermittelt. Meine Entdeckung des Monats ist ganz klar das Team, das gemeinsam der Einsamkeit trotzt und ihre Freundschaft festigt.


Please, Touch The Artwork

Studio Waterzooi (Herbst 2021 | Steam, Switch, Android, iOS)

Was bekommen Besucher_innen in Museen immer gesagt, kleine wie große? Richtig: Fass bloß nichts an! Das ist auch gut so, immerhin sollen diese Stücke noch ein paar Jahrhunderte überdauern, aber eben auch schade für haptische Menschen wie mich. Das scheinen ein paar Entwickler_innen ebenfalls so zu sehen. Jedenfalls hat Studio Waterzooi (das ist niederländisch und bezeichnet einen Eintopf, der zufällig das flämische Nationalgericht ist) sich gedacht, wir ändern das jetzt. Und haben ein kreatives Puzzlespiel ersonnen, das auf den kubistischen Werken Piet Mondrians beruht (den es wirklich gab). Während ich also locker-flockig durch die ersten Level hüpfe, begleiten mich Informationen zu eben jenem Künstler. Aber was passiert denn nun, wenn ich wirklich etwas anfasse? Nun, im Spiel gibt es drei Gemälde, die ich angrabbeln darf, und jedes hat seine eigene Mechanik.

Eines davon macht es mir zunehmend schwerer, Boogie und Woogie zu vereinen. Boogie und Woogie sind Quadrate, ein kleines und ein großes hohles, die gerne zusammen sein möchten. Und ich muss sie nun über die geometrischen Pfade eines kubistischen Gemäldes zueinander bringen. Klingt anfangs simpel, wird aber dank farbiger Punkte, die wie Umlenkrollen funktionieren, zunehmend schwieriger. Das erfordert gerade das richtige Maß an Köpfchen, um dabei tiefenentspannt die Kunst auf sich wirken zu lassen. Nebenbei spielt ein jazziger Soundtrack, der bestimmt perfekt zum avantgardistischen Ambiente der hippen Galerie passt. Hüstel. Boogie und Woogie sind aber nur ein Teil der Möglichkeiten. Bisher sind nur drei Kunstwerke vorhanden, die prozedural generierten Puzzles sind aber unendlich verfügbar und mehr Kunstwerke sind bereits angekündigt. Daher lasse ich mich gerne für zwei bis drei entspannte Rätselstunden an die Leinwand locken.


Strange Horticulture

Bad Viking / Iceberg Interactive (Q1 2022 |Steam)

Horticulture ist abgeleitet aus dem lateinischen und bedeutet übersetzt Gartenbau. Das trifft das, was ich in diesem sehr ruhigen und bedachten Spiel mache nur bedingt. Stellt euch eine entspannte Mischung aus Potion Craft und Crypto Is Dead vor und ihr bekommt dieses Spiel. Ich führe nämlich einen Kräuterladen, in den Kund_innen mit den ungewöhnlichsten Anfragen kommen. Ich verkaufe ihnen das passende Kraut, indem ich die Pflanze in meiner Enzyklopädie nachschlage und sie aus den Töpfen auf meinem Regal heraussuche. Zur Identifikation stehen mir ihre Beschreibung und eine Skizze zur Verfügung, die ich dann mittels eines Mikroskops überprüfen kann. Anschließend wende ich das Gewächs auf meine Kund_innen an und erhalte zur Belohnung einen neuen Eintrag in mein schlaues Buch.

Ja, ich weiß. Das ist wieder genau die Art Simulation, die mich sofort abholt. Aber das liegt nicht nur am Spielprinzip, sondern auch am Look und an der Atmosphäre. Der kleine, hutzelige Laden, das Prasseln des Regens draußen und das leise Rascheln der Seiten, wenn ich auf der Suche nach einer Pflanze konzentriert durch mein Nachschlagewerk blättere, sind für mich magnetisch anziehend. Dazu kommen interessante Kund_innen und eine Karte, auf der ich viele neue Pflanzen finden kann. Ich darf meinen Schreibtisch organisieren und kleine Etiketten an meine Pflänzchen hängen (Stichwort Beamten-Sim, ihr wisst Bescheid). Vielleicht hätte ich doch meinen eigenen Laden aufmachen sollen, wenn Buchhaltung, Ankauf und Verkauf mir so viel Spaß machen…


Up All Night

Fiendish Fiction (20. Oktober 2021 | Steam, itch.io)

Die ganze Nacht aufbleiben bedeutet für einige (junge) Wesen nur eines: Feiern. Aber es kann auch ganz andere Gründe geben, sich eine Nacht ohne Schlaf um die Ohren zu schlagen. Beispielsweise böse Träume, die ein vergangenes Trauma wieder an die Oberfläche holen. Nick sieht sich in einer kleinen Hütte im Wald plötzlich mit seiner Einsamkeit konfrontiert, als seine Mutter von einem Schneesturm im nahegelegenen Örtchen gefangen gehalten wird. Und als wäre diese Einsamkeit und seine aufbrechenden (psychischen) Wunden nicht schon genug, um damit fertigzuwerden, geht in den verschneiten Wäldern eine ganz und gar nicht friedliche Gestalt um. Nein, damit sind weder Felix noch Grayson gemeint, zwei Teenager, deren Bekanntschaft Nick bereits in der Demo macht. Sondern etwas oder jemand, dessen Aktionen eine Triggerwarnung für Gewalt und Blut dringend nötig machen.

Up All Night kommt in einem comicähnlichen Zeichenstil, der unbewegte Charakterbilder vor wechselnden Hintergründen agieren lässt. Dazu läuft „passende“ Musik, die je nach Szene auch gerne mal in den Bereich Horror abdriftet. Damit hätten wir eine spielbare Visual Novel, die sich mit der Aufarbeitung von Trauma und der Aufklärung blutiger Vorkommnisse in einem einsamen Wald befasst. Genug, um mich neugierig zu machen, aber ganz ehrlich, eigentlich will ich nur mehr über Felix herausfinden. Scherz beiseite, ich bin schon neugierig, welche Richtung dieses kleine Kammerspiel nehmen wird. Allerdings muss ich mich wiederholen: Bitte nehmt die Warnungen ernst und achtet auf euch. Ich will nicht, dass ihr die ganze Nacht durchwachen müsst, weil eure Träume euch in der Dunkelheit verfolgen.


Life Of Delta

Airo Games / Daedalic Entertainment (TBA | Steam)

Roboter und Point-and-Clicks Adventures scheinen eine besondere Verbindung zu haben. Jedenfalls gibt es auf dem Markt einige mehr oder weniger knifflige Exemplare, die alle mit mehr oder weniger knuffigen Blechbüchsen aufwarten. Und Life Of Delta bildet da keine Ausnahme. Die kurze Demo gibt mir und meinem kleinen mechanischen Kumpanen bereits Kopfnüsse zu knacken, die von schwierig bis banal alles an Denkanstößen bereithalten. Klein-Delta hat zwei süße Knopfaugen in einem quadratischen Gesicht und den typisch hüpfenden Gang, den ich aus Titeln wie Machinarium kenne. Der Stil ist in 3D animiniert und sieht wirklich hochwertig aus, sodass ich Delta direkt ins Herz schließe. Gemeinsam betreten wir eine Welt, die ein postapokalyptisches Japan darstellen soll und vor verrosteten Maschinen und sandiger Leere nur so strotzt. Life Of Delta verspricht zudem jede Menge Rätsel und Minispiele, die Nina als erfahrene Monobot-Spielerin bestimmt aus der Reserve locken könnten.

Als störend empfinde ich dagegen einige Effekte, die neben Rost und Kabeln scheinbar ebenfalls untrennbar mit einem dystopischen Sci-Fi-Setting verbunden sind. Die Charakterbilder, die in Gesprächen in einer Art holografischem Rahmen auftauchen, flackern und blinken wie wild, was auf Dauer nervig und absolut überflüssig ist. Klar, die Postapokalypse nagt an der Technik, aber in einer Welt nur aus Robotern wird doch wohl ein stabiler Bildaustausch zustande kommen!? Auch die Gespräche klingen, als hätte Han Solo höchstpersönlich mit einem Kassettenrecorder seine Alien-Kumpanen aus der Mos Eisley Kantine aufgenommen. Der Atmosphäre dient das nur bedingt. Da die Gespräche, die kleinen Puzzles und der Storyüberbau aber durchaus vielversprechend sind, bin ich bereit, solcherlei eigenwillige audiovisuelle Entscheidungen zu verzeihen.


Born Punk

Insert Disk 22 (TBA | Steam, Switch, weitere Plattformen geplant)

Stell dir vor, du wachst eines Tages auf und dein Körper gehorcht dir nicht mehr. Stattdessen, und das mag schlimmer sein als eine Form von Lähmung, sitzt in deinem Kopf ein fremdes Bewusstsein an den Hebeln. Ein offensichtlich außerirdisches Bewusstsein, das sich im Laufe des Vormittags schamlos mit deinem Haus, deinen elektronischen Geräten und sogar mit deinen Freunden vertraut macht. Das klingt wie ein klassisches Cyberpunk-Szenario, richtig? Ist es auch. Born Punk macht aus seinen Einflüssen keinen Hehl und erinnert dank retrofuturistischer Pixelart an die Klassiker des Genres. Als klassisches Point-and-Click Adventure konzipiert, packt es mich direkt an meiner Leidenschaft, mehr über meine Umgebung herauszufinden. Und das hat die frisch erwachte Entität auch dringend nötig, denn sie weiß in etwa so viel über die menschliche Umgebung wie ein neugeborenes Baby.

Mit dem klitzekleinen Unterschied, dass sie lesen kann. Also akquiriert sie ihr Wissen mithilfe bedruckten Papiers und erfährt so, dass sie sich im Körper von Mariposa Und-dann-ein-langer-spanischer-Name befindet. Mariposa und ihr_e Besatzer_in sind beide synchronisiert und zu meiner Freude höre ich den spanischen Akzent aus der englischen Sprache heraus. Mariposa hat kubanische Wurzeln und verflucht den Eindringling in ihren Geist mit blumigen spanischen Schimpfwörtern. Vergeblich. Nicht nur sie muss ihren Körper nun teilen, auch zwei weitere Personen der futuristischen Megacity Bornholm sind nicht mehr Herr_in ihrer Körper. Nun gilt es also, völlig machtlos bei der Übernahme der Menschheit zuzusehen, es sei denn, die drei finden einen Weg, sich zu befreien. Born Punk verspricht bereits in der Demo den Tiefgang, den ich in einem Cyberpunk-Spiel sehen möchte.


Nightmare Frames

Postmodern Adventures (2022| Steam)

Ein geheimnisvoller Kult. Ein Selbstmord, oder war es doch Mord? Ein abgehalfterter Drehbuchschreiber. Eine Industrie, die einen Scheiß auf Talent und Engagement gibt, kurz: Hollywood. Alles an Nightmare Frames schreit nach einem Hollywood-Film der 1980er, und ja, das ist gar nicht so verkehrt. Denn ein Spiel über einen Mann, der nur ein kleines Rädchen in einem großen Uhrwerk darstellt und trotzdem versucht, an den Zeigern zu drehen, klingt beinahe filmreif. Adam ist nur der Schreiberling, aber wie jeder Mensch versucht auch er, in seinem Job glücklich zu werden. Doch seine Träume zerplatzen, als seine Hoffnung auf einen Film außerhalb des boomenden Horror-Trash-Genres mit Peter Evans stirbt. Er entscheidet, diesem vermeintlichen Selbstmord nachzugehen und landet in den Fängen eines religiösen Kults.

Wer sich in der Filmindustrie auch nur ein bisschen auskennt, dürfte in Nightmare Frames aus dem nostalgischen Geseufze nicht mehr herauskommen. An jeder Ecke werden die großen Namen und Titel fallen gelassen. Das würde ich nicht unbedingt dichte Atmosphäre nennen, aber dafür sorgen authentische Umgebungsgeräusche, die eine Straße oder ein Diner mit Leben füllen. Vertont ist Nightmare Frames nicht, und es gibt viel Text zu lesen, der manchmal etwas prätentiös wirkt, dafür steckt viel Potential im Setting. Aber seid gewarnt: Der Horror wartet nicht nur in den Filmplakaten auf euch. Je weiter Alan in die Tiefe vordringt, desto düsterer wird sein Abenteuer…


Das Steam Next Fest Oktober 2021 läuft noch bis zum 7. Oktober 2021 auf Steam. Aktuelle Übertragungen und die angebotenen Demos des Events findest du hier.


Dir hat „Angespielt“ gefallen? Dann lass uns gerne einen Kaffee da!

Kommentar verfassen