Idle Class – The Drama’s Done | Platten-Kritik

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„Cheskopokuta klees ka tlanko … ya oska.“ Manchmal reichen ein paar Worte um dein Herz zu erobern. Diese Worte sind nicht mal von Idle Class. Allein die Verwendung des Fragments lässt dich überschwänglich und unkontrolliert hüpfen. Du weißt Menschen, die Greedo sprechen lassen, können nur Gute sein. 

Sie enttäuschen dich nicht! „Home : That’s where the heart is. That’s what people say, but mine is split in pieces that don’t know where to stay.” Du fühlst dich unantastbar und frei. Ganz wie früher beim Skaten mit Millencolin und Lagwagon auf den Ohren. Diese melodiöse Frische tut dir gut. Sie macht Spaß und treibt dich raus. Raus auf die Straße: Rennen, rollen, Wetter genießen, Zeit vergessen. Idle Class sind dein Punk Soundtrack für den Sommer, dein Motivator. Sie verstehen dich und bauen dich auf. “The Drama’s Done” geht mit deinen Lieblingsplatten kuscheln, hat all diese Emopunk Momente aufgesaugt und zu etwas Eigenem zusammengebaut. “Don’t count your years, make your years count. Live a life worth living and not for prestige, be hopeful and keep in mind that Han shot first!” Zeilen die dich mit feuchten Augen zurück lassen. Als hätten sie es nur für dich geschrieben. (published: artempire #27)

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