Peters Parka – peters parka | Platten-Kritik

peters parka

Peters Parka sind sonderbare Musiker. Dies ist erst einmal nicht meine Aussage. Sie bezeichnen sich in ihrem Brief (aka Promo-Sheet), an uns, als solche. Nun gut. Aber was macht sie so sonderbar?  

Die Tatsache, dass sie lange, sehr lange brauchen, um ihre aufgenommene Musik zu veröffentlichen? Oder dass sie sich nicht auf Social Media Plattformen präsentieren? Immerhin hat der Parka eine Internetseite, welche in meinem zweiten Recherche Schwall auch online war. Also das „sonderbar“ zurückgestellt und versuchen bei Null anzufangen.

Eine lustige Version der Eurovisionshymne begleitet „Marc Antaines Vision“ da zum Anfang. Im Laufe des hören stellt sich das dann auch als mutige Ausnahme von „Peters Parka“ heraus. Der hauchende Gesang und die luftig poppigen Melodien wirken auf mich etwas einlullend. Die Texte treten so leider weit in den Hintergrund. Mir fehlt hier die Abwechslung, ein Spannungsbogen, vielleicht auch mehr Kraft im Ausdruck. Etwas mehr Mut würde Peters Parka sicher gut stehen. Klar, Pop strotzt jetzt nicht vor Stil- und Strukturbrüchen, aber, und hier liegt das kleine Manko, das Sonderbare trennt guten Pop, von Massenware. Ein paar Schleifchen und Schnörkel, etwas eigenartig Eigenes. Das fehlt hier leider und ist somit so gar nicht sonderbar. (wenn, dann das hier exclusiv)

Peters Parka Heimat

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