The Concret Summer – Glass Bones, Paper Skins | Platten-Kritik

concret summerWie beschreibst du ein Album, das seit einem Monat auf Dauerrotation läuft und es auf direktem Wege in dein Herz geschafft hat? Diese Momente des Glücks, die es dir seit dem beschert und dich bei jeder Alltagsaufgabe begleitet. 

Die zuckersüße Stimme, die verzweifelt von zerbrochener oder frischer Liebe und Sehnsüchten singt und an genau den richtigen Stellen durch das unglaublich leidende Geschrei unterstützt wird. Hast du diese Emo Höhle nicht schon viel zu tief erforscht? Die dunklen Screamo Ecken erkundet und die punkigen Indie Melodien von den Wänden gekratzt? Bist du nicht schon zu sehr in dieses Netz verwoben? Kannst du solch eine Platte noch objektiv beurteilen? Reicht es nicht, dieses Gefühl einfach weiter zu transportieren? „Last night, we died and buried ourselves beneath the tree!“ (published: Spoke #12)

Concret Summer auf Bandcamp

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